Original v1.3 Battery Shield Batterie
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Battery Shield V1.3: Akku laden, 5 V bereitstellen und unterwegs testen
Wenn dein WLAN-Projekt nicht immer am USB-Kabel hängen soll, bringt das LOLIN Battery Shield die mobile Versorgung ins D1-Mini-Format. Du kannst einen passenden geschützten 1S-Akku laden und dein Board über den 5-V-Ausgang betreiben.
Der erste gute Test ist bewusst einfach: Akku prüfen, Polung kontrollieren, mit geregelten 5 V laden und erst danach den D1 Mini verbinden. So entsteht aus einem stationären Aufbau ein tragbarer Sensor, Logger oder Demo-Prototyp.

Anschlüsse, Pins und Funktionen im Überblick
Die folgende Übersicht bezieht sich auf die konkret abgebildete Makershop-Ausführung.

PH2-2.0MM / Port 1
Geschützten 1S-Li-Ion-/LiPo-Akku anschließen; Steckerbelegung und Polarität vorab prüfen
Micro-USB / Port 2
Ladeeingang für eine geregelte 5-V-Quelle; nicht mit 9 V oder 10 V betreiben
5V
5-V-Ausgang des Boost-Wandlers zum D1 Mini, laut LOLIN maximal 1 A
GND
Gemeinsames Massepotenzial von Akku, Shield und D1 Mini
J1
Wählt 0,5 A oder 1 A Ladestrom; Einstellung nur passend zur Freigabe des Akkus wählen
J2
Führt VBAT optional über 130 kΩ an A0; Umrechnung abhängig von der verwendeten D1-Mini-Revision kalibrieren
Was du damit bauen kannst
Mobiler Raumklima-Sensor
Einen D1 Mini mit sparsamer Sensorik kurzzeitig ohne Steckdose betreiben und Messwerte per WLAN senden.
Tragbarer Datenlogger
Messungen an wechselnden Orten aufnehmen und die Akkuspannung bei geschlossenem J2 optional über A0 überwachen.
Demo-Projekt ohne Kabel
Ein kleines IoT-Projekt auf Messen, im Unterricht oder am Schreibtisch zeigen, ohne jedes Mal eine USB-Versorgung zu suchen.
Feldtest vor dem Gehäuse
Vor dem finalen Einbau prüfen, wie sich Laufzeit, Ladeverhalten und Last in deinem konkreten Projekt verhalten.
Dein D1 Mini startet über Akkuversorgung
Arbeite Schritt für Schritt: passenden geschützten 1S-Akku wählen, Polung messen, Ladestrom konservativ setzen, Ladefunktion prüfen und erst danach das D1-Mini-Projekt verbinden.
// Nur verwenden, wenn J2 laut Produktaufbau fuer die A0-Messung geschlossen ist.
const float voltsPerAdcCount = 0.0f; // Projektspezifisch mit Multimeter kalibrieren.
void setup() {
Serial.begin(115200);
}
void loop() {
const int raw = analogRead(A0);
Serial.print("A0-Rohwert: ");
Serial.println(raw);
if (voltsPerAdcCount > 0.0f) {
Serial.print("Kalibrierte Akkuspannung: ");
Serial.print(raw * voltsPerAdcCount, 3);
Serial.println(" V");
}
delay(1000);
}Die wichtigsten Werte
| Hersteller und Version | LOLIN Battery Shield V1.3.0 |
|---|---|
| Lade- und Boost-IC | TP5400 laut LOLIN-Schaltplan V1.3.0 |
| Geeigneter Akkutyp | Geschützter 1S-Li-Ion-/LiPo-Akku, 3,7 V nominal und 4,2 V Ladeschlussspannung |
| Akkuanschluss | PH2-2.0MM; Polung vor dem Anschluss mit der Platinenkennzeichnung abgleichen |
| Ladeeingang | Micro-USB mit geregelten 5 V |
| Ladestrom | Über J1 auf 0,5 A oder 1 A einstellbar; der gewählte Akku muss diesen Ladestrom ausdrücklich zulassen |
| Boost-Ausgang | 5 V, laut Hersteller maximal 1 A; nutzbarer Strom ist zusätzlich von Akku, Verdrahtung und Temperatur abhängig |
| Statusanzeigen | Rote LED während des Ladens, grüne LED nach abgeschlossenem Ladevorgang |
| Optionale Akkumessung | J2 verbindet VBAT über den im V1.3.0-Schaltplan gezeigten 130-kΩ-Widerstand mit A0 |
| D1-Mini-Schnittstelle | 5V und GND; keine digitalen GPIOs werden für die Grundfunktion benötigt |
| Zellschutz | Im LOLIN-Schaltplan ist kein separater Schutz-IC für die Zelle ausgewiesen; deshalb nur einen Akku mit eigener Schutzschaltung verwenden |
| Eingangsspannungsgrenze | 5 V verwenden; 10 V sind die absolute VCC-Grenze des TP5400 und kein freigegebener Betriebswert |
Datenblatt, Pinout und Tutorials
Eigene Makershop-Unterlagen stehen direkt auf unserem Server bereit. Ergänzend verlinken wir vertrauenswürdige technische Primärquellen.
Technische Grundlage: LOLIN/WEMOS Battery Shield – Herstellerdokumentation · LOLIN Battery Shield V1.3.0 – offizieller Schaltplan · Top Power ASIC TP5400 – Herstellerdatenblatt. Produktbilder und Lieferumfang beziehen sich auf das Makershop-Angebot.
Vor dem ersten Einsatz wissen
Welcher Akku ist für das Battery Shield geeignet?
Vorgesehen ist ein geschützter 1S-Li-Ion- oder LiPo-Akku mit 3,7 V Nennspannung und 4,2 V Ladeschlussspannung. Der Akku muss einen passend gepolten PH2.0-Stecker besitzen und den über J1 gewählten Ladestrom zulassen.
Kann ich das Shield mit 9 V oder 10 V laden?
Nein. Für den Micro-USB-Ladeeingang wird eine geregelte 5-V-Quelle verwendet. Das TP5400-Datenblatt nennt 9 V als obere Betriebseingangsspannung und 10 V nur als absolute VCC-Grenze; diese Grenze ist nicht für den normalen Betrieb vorgesehen.
Wie wähle ich zwischen 0,5 A und 1 A Ladestrom?
Maßgeblich ist die Ladefreigabe des konkreten Akkupacks. 1 A darf nur gewählt werden, wenn der Akkuhersteller diesen Ladestrom ausdrücklich zulässt; andernfalls 0,5 A verwenden oder einen geeigneten Akku wählen.
Besitzt das Battery Shield einen vollständigen Zellschutz?
Der offizielle V1.3.0-Schaltplan zeigt den TP5400 für Laden und 5-V-Boost, aber keinen separaten Schutz-IC am Akkuanschluss. Deshalb wird ein Akkupack mit eigener Schutzschaltung gegen Überladung, Tiefentladung, Überstrom und Kurzschluss benötigt.
Kann der D1 Mini die Akkuspannung messen?
Ja. J2 verbindet VBAT über einen 130-kΩ-Widerstand mit A0. Da die Skalierung von der D1-Mini-Revision und ihrem Eingangsteiler abhängt, sollte die Messung mit einem Multimeter kalibriert werden.
Welche Bedeutung haben die roten und grünen LEDs?
Laut LOLIN leuchtet Rot während des Ladens und Grün nach abgeschlossenem Ladevorgang. Bei widersprüchlicher Anzeige oder auffälliger Erwärmung die Versorgung trennen und Akku, Polung und Stromwahl prüfen.
Dokumentation / Ressourcen
1 Rezension für Original v1.3 Battery Shield Batterie
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David (Verifizierter Käufer) –
Sehr gute Qualität.